So findest du einen guten Cellolehrer

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So findest du einen guten Cellolehrer

29. Oktober 2019 Allgemein 0

 

Udo Lindenberg scheint sich so richtig in sie verliebt zu haben, in die junge Cellistin, die er in seinem Song „Cello“ besingt:

Du spieltest Cello

In jedem Saal in unserer Gegend

Ich saß immer in der ersten Reihe

Und fand dich so erregend

Cello, du warst eine Göttin für mich

Und manchmal sahst du mich an

Und ich dachte: Mann, oh, Mann

Und dann war ich wieder völlig fertig …

 

Das Cello, ein faszinierendes Streichinstrument, das aus der klassischen Musik nicht wegzudenken ist, das aber auch in der Begleitung von Rockmusikern ganz oft zu hören und sehen ist.

Manchmal weiß man dann nicht, was mehr fasziniert, der Klang des Cellos oder die Musikerinnen, die meist groß, schlank und langhaarig sind. Doch genug der Schwärmerei, die hat ja bereits Udo Lindenberg ausgiebig besungen.

Eines ist klar, wer Cello lernen möchte, braucht einen langen Atem und er oder sie braucht einen guten Lehrer oder aber eine Lehrerin. Bevor ich dazu komme, wie du die besonders einfach findest, will ich einige Punkte ansprechen, die wichtig für die Entscheidungsfindung sind, ob du Cello lernen möchtest oder lieber ein anderes Instrument wählst.

Überleg dir genau, warum du Cello spielen lernen möchtest

Möchtest du spielen, weil deine Freunde auch spielen? Hast du eventuell ein gleichaltriges Vorbild? Ist es der Wunsch deiner Eltern, dass du spielst? Auch das kann ja durchaus ein guter Grund sein. Der Wunsch muss aber wirklich von dir selbst kommen! Fachleute nennen das eine intrinsische Motivation. Wenn die nicht da ist, verschwendest du eine Menge Zeit, Geld und Mühe. Und wie ich bereits eingangs sagte: du musst dich auf einen langen, manchmal auch steinigen Weg einstellen, bis du wirklich deinen ersten Song spielen kannst.

Such dir ein erstes Ziel aus

Hat es dir ein spezieller Song angetan, den du unbedingt spielen willst? Gibt es einen Wettbewerb, an dem du dich beteiligen möchtest?  Gibt es ein Orchester, in dem du mitspielen möchtest? Egal, welches Ziel du hast, du brauchst eines, denn das hilft dir beim Üben und wird dich immer wieder neu motivieren.

Lerne Noten und Grundtechniken.

Klar, das nervt vielleicht erst einmal, doch du brauchst die Grundkenntnisse. Der Anfang ist am allerwichtigsten beim Erlernen eines Instruments. Wenn du da etwas falsch lernst, zu ungeduldig bist, kann es Jahre dauern, bis du die schlechten Angewohnheiten ausgebügelt hast. Gerade beim Cellospielen besteht die Gefahr von Fehlhaltungen, die dir sogar körperlichen Schaden zufügen können.

Es geht nicht ohne regelmäßiges Üben

In der ersten Woche reichen 15 Minuten am Stück. Es ist besser, das Üben über einen größeren Zeitraum zu verteilen, statt an ein oder zwei Tagen mehrere Stunden zu üben. Wenn du professionellen Unterricht nimmst, solltest du mit 30 Minuten in der Woche anfangen, dann auf 45 Minuten erweitern und später auf eine Stunde pro Woche gehen. Cellostunden sind nicht gerade billig: Die Kosten variieren erheblich je nach Region und Lehrer, sie können zwischen 20€ und 100€ oder mehr betragen.

Und so findest du einen passenden Lehrer 

Natürlich kannst du dich im Bekannten- und Freundeskreis umhören, doch die komfortabler kannst du dir über fixando.de einen Cellolehrer suchen. Das geht ganz einfach: Du beantwortest online einige Fragen, damit du wirklich nur Angebote bekommst, die zu deinen Bedürfnissen passen Bereits wenige Stunden nach der Eingabe bekommst du bis zu fünf Angebote übermittelt. Danach kannst du dann selbst Kontakt aufnehmen. Sinnvoll ist es, immer erst ein oder zwei Probestunden zu vereinbaren, denn nur, wenn die Chemie stimmt, hast du eine gute Chance, später richtig gut Cello spielen zu können. 

 

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